15. Mont St. Michel & Fécamp

Heute ging es früh raus. 8:00 war Aufstehen angesagt. Bye bye schöne Bucht 👋🏼

Um 12:00 hatten wir nämlich eine Tour zum Mont St. Michel gebucht. Zum Glück war es nur ca. 1 Std Fahrt. Zuvor mussten wir aber noch einen Supermarkt suchen, da Martins Handy wohl doch zu viel Wasser abbekommen hatte und sich nicht mehr normal aufladen lies. Alternative war so ein Induktionsauflade-Pad. Und tatsächlich wir hatten einen Carrefur gefunden. Und es gab noch in Restposten ein Gerät für 2,50€!!! Glück muss man haben 🤣

Am hinteren Teil unseres Womos hatten wir eine Kamera. So konnten wir immer unsere Räder sehen. Da sie auf einem Träger standen,der nur auf der Kupplung befestigt war, wackelte es oft. Wenn man über größere Huckel gefahren ist, verzog sich auch schon mal das ganze Teil… 😒

Nachdem wir endlich einen Parkplatz auf dem großen Gelände gefunden hatten, brachte uns dann ein Shuttlebus zur Insel. Das lustige an dem Shuttle war, dass es zwei Fahrerkabinen gab. Man konnte in beide Richtungen damit fahren. Es ist einfach kaum Wendemöglichkeit vor Ort.

Vor 31 Jahren parkten alle Autos noch auf der Insel aber jetzt wurden die Parkmöglichkeiten auf das Festland verbannt. Somit bekommt man auch schönere Fotoaufnahmen der Burg 😊

31 Jahre lagen dazwischen🙃




Nachdem uns das Shuttle wieder sicher zurück gebracht hatte, duften wir erstmal 18€ Parkgebühren zahlen! Yeah 🤯

Das war nun unser letztes offizielles Ziel. Eigentlich wollten wir jetzt durch das Inland Richtung Heimat, aber wir hatten uns dann doch noch dazu entschlossen Fécamp mitzunehmen 😬

Also ging es für unsere letzte Nacht auf den Panorama Campingplatz in Fécamp. Am Eingang stand dass der Platz voll sei. Nach einem Anruf beim Besitzer gab es dann doch Erleichterung. Es waren noch 1,2 Plätze frei! Puh! Also Nachfragen lohnt sich 🤭

Für größere Womos war das Gelände etwas knifflig zu Befahren, aber es klappte. Wir hatten nur einen Platz weiter hinten im Wäldchen mit Mini-Meerblick, aber das war nicht schlimm.

Unser Platz für die letzte Nacht

Dafür sind wir direkt nach Ankunft mit den Rädern runter nach Fécamp an den Steinstrand gefahren. Ziemlich große Steine gibt es hier. Da kann man nich gut Laufen und sich Hinlegen. Später gab es noch eine Kleinigkeit zu Essen und Vincent tobte sich noch auf den diversen Spielplätzen an der Strandpromenade aus 🙂

Am nächsten Tag fuhren wir nochmal zu einem Aussichtspunkt auf dem Hügel und danach ging es leeeeeider wieder nach Hause 😢

Bye bye Frankreich, es war schön 😍

14. Radtour durch Dinard

Nach dem Aufstehen, machten wir die Räder fertig und fuhren dann in das Dorf Dinard.

Die Räder wurden fertig gemacht und schon mal getestet 👍🏻

Süße Häuser und Gasse gab es hier.

In Dinard war an dem Tag ein großer Markt auf einem Marktplatz und in einer Halle😊


Danach ging es weiter an diverse Strände. Das Wasser glitzerte hier so herrlich türkisfarben und mit den Booten sah es ein wenig aus wie an der Côte d’Azur 😍

Ausflug zum Pont Nick

Nachdem wir so viele schöne Buchte gesehen hatten, bekamen wir selber Lust aufs Baden. Also ging es nach der Radtour mit dem SUP an unseren Strand 😊

Es war gerade noch Ebbe. Die Flut aber kam schneller zurück als wir dachten. Wir mussten ständig unsere Klamotten mehr Richtung Strand verlegen 😄 Später wurden die Wellen dann doch noch recht hoch, sodass wir die Flossen vom SUP abgemacht und uns dadurch bis zum Strand haben treiben lassen 🤘🏻Vinci hatte da richtig Spaß dran 😬

13. Dinard

In der Nacht hatte es wieder etwas geregnet. Dafür war es aber am Morgen wieder sonnig und warm als wir aufgestanden sind.

Dinard lag 3 Std entfernt in der Bretagne. Mit dem Womo fährt man da noch ne gute Stunde länger 😒 Also gab es einen Zwischenstopp an einem See wo Vinci auch auf einem Spielplatz toben konnte.

Kurz vor Ankunft piepte auch noch eine Anzeigen am Womo, die uns aufgefordert hatte ADBLUE nachzufüllen. Hatten wir aber nicht. Also begann die Suche nach diesem Zusatz. Ohne hätte unser Womo früher oder später einen Schaden genommen…

Unser ausgewählter Campingplatz war schon recht voll. Aber wir bekamen noch einen Platz nah am Meer und Meerblick. Zwar leicht von Containern bedeckt, aber immerhin sah man auch den Sonnenuntergang 😌

Schnell sind wir noch eine Runde spazieren gegangen und haben uns die Bucht angesehen.

Sehr felsig ist es hier

Nicht weit von unserem Platz entfernt, war auch die Beach Bar mit Live Musik bis ca 22:00. Nach dem Abendessen setzten wir uns dort noch etwas hin und tranken einen Cocktail. Dazu gab es an dem Abend Raggae Musik… yeah ✌🏼und später einen tollen Sonnenuntergang 🌅

12. Île de Ré

Unser heutiges Ziel war die Insel Île de Ré. Da eine Überfahrt über die große Brücke für Wohnmobile sehr teuer war, haben wir uns dazu entschlossen via Fahrrad drüber zu fahren. Direkt an der Brücke gab es einen Parkplatz, wo wir den ganzen Tag kostenlos stehen konnten.

Alles war fertig gepackt und vorbereitet, da fing es wieder an zu regnen. Obwohl die Wettervorhersage ab 10:00 Sonnenschein gemeldet hatte… also wurde weiter gewartet…😒

Vinci wurde die steile Brücke erstmal transportiert

Auf der Brücke war es echt windig

Zuerst ging es natürlich an den Strand 🏖 Es war ein sehr breiten Sandstrand. Zu der Zeit war gerade das Wasser etwas zurück gegangen und man konnte die ganzen Steine und Muscheln erkennen.



Aber auch durch Büsche, Feld und Wälder sind wir gefahren


Die Dörfchen waren ganz schnuckelig und überall blühten Stockrosen 🌸😍

Mit Vincent auf dem Radl schafften wir nur den unteren Teil der Insel. Die Insel ist einfach zu groß um sie an einem Tag zu besichtigen.

Um auf die andere Inselseite zu gelangen, sind wir durch den Wald gefahren… also, wir wollten fahren aber es war ein sehr sandiger Boden und wir blieben öfter stecken. Genau zu dieser Zeit wollte Vinci auch wieder selber fahren 🤨

So ein abenteuerlicher Weg kann auch nur uns passieren 🙈
Sand, Sand, Sand .. nicht mal mit “Turbo” kam man mit dem E-Bike durch

Trotz Warnung, dass Vinci nicht gut voran kommen würde, wollte er unbedingt! Also musste er .. schieben 😜 Aber er war tapfer und fröhlich dabei als wir wieder Straße unter den Füßen bzw Rädern hatten 😄 💪🏼

Auf der anderen Seite war das Meer etwas ruhiger und die Buchten steiniger.


Dann ging es auch schon wieder Richtung Brücke. Auf dem Weg dorthin gab es noch eine Ruine einer alten Kapelle zu sehen.



Nach unserer späten Ankunft gegen 20:00 hatten wir uns noch beim KFC was zu Essen geholt. Zum Kochen waren wir einfach zu müde gewesen. Danach ging es noch ca. 30 min bis zu unserem Air Campingplatz im Inland. Schön ruhig an einem Teich gelegen und kaum besetzt.

11. La Rochelle

Nachdem wir ausgeschlafen und alles eingepackt hatten, fing es pünktlich an zu regnen 🥴 Aber das war nicht schlimm, denn wir wollten ja eh weiter fahren. Diesmal nur ca. 1 Stunde.

Da schnarcht noch Jemand … 😊

Auf dem Weg nach La Rochelle haben wir noch Stopp am Ende vom Inselausläufer La Fumée gemacht. Dort hatte man Blick auf das Fort Enet. Außerdem war es ein riesiges Muschelanbaugebiet. Traktoren holten die Boote ein, welche vorher die Muschelstangen aus dem Wasser hoben. Leider regnete es, weswegen wir nur kurz draußen waren. Nach einer Stärkung ging es im die Stadt La Rochelle.

Leider war die Stadt sehr Wohnwagenunfreundlich und wir haben lange gebraucht bis wir einen Platz gefunden haben. Dieser war etwas weiter entfernt aber wir hatten ja unsere Räder mit 😀 Also auf die Drahtesel und los!! 💪🏼

Es klappte sehr gut, denn die Stadt war sehr Fahrradfreundlich ausgebaut 👌🏼

Sehr gut ausgebaute Straßen


Unser Ziel war heute das Aquarium! Sehr schön ausgebaut. Leider war es recht voll…Hoffen wir, das wir können Souvenir mitgenommen haben 🦠🤪



Als wir fertig waren und zurück fahren wollten, regnete es natürlich in Strömen 😪 Zum Glück hatten wir Regenkleidung eingepackt. Und zum Glück fuhr auch Vinci ohne zu Meckern den ganzen Weg im Regen zurück 💪🏼


Übernachtet hatten wir wieder nur auf einem “Air Camping Parkplatz” in der Stadt. Er war recht bewaldet und viele Wohnmobile standen hier. Zum Glück war es ruhig 🤞🏼

10. Wieder Sonne, Strand & toller Pool

Noch ein letztes Mal krabbelten wir die Düne hoch. Wir wollten mit der Luftmatratze runter rutschen.. Leider war das gar nicht so einfach möglich 😟 Mist! Wir kamen gar nicht vorwärts….Aber die Aussicht war trotzdem wieder toll 😍

Erstmal ging es einkaufen und dann wurden die nächsten Tage geplant. Eigentlich wollten wir auf der Île de Ré übernachten aber der nächste Tag sollte regnerisch werden. Zudem müsste man Maut zahlen. Bei der einen Übernachtung hätte sich das nicht gelohnt. Also beschlossen wir unterhalb der Insel Oléron auf einem Campingplatz direkt an der Düne zu verweilen.

Auf dem Weg dorthin kamen wir wieder an tollen gelben Sonnenblumfeldern vorbei.

Auf unserem Weg zum Campingplatz hatten wir unseren ersten Stau. Dieser war aber zum Glück nicht so lang. So mussten wir heute auch gar nicht so lange fahren und hatten noch viel Zeit für die Attraktionen auf dem Campingplatz 😀

Beim Campingplatz gab es einen tollen Pool und viele Spielmöglichkeiten. Sogar ein hübscher rot-weißer Leuchtturm stand direkt am Strand, den wir uns beim Abendspaziergang noch besichtigt hatten.





Pünktlich zur Nacht hörten wir wieder die Zwergohreule 🤪😀 die echt einen seltsamen Ton von sich gibt. Wenn man schlafen mag ist das ganz schön nervig 🙈Die hatten wir schon vor ein paar Tagen auf einem andern Campingplatz gehört. Jetzt wurde der Ton aber mal gegoogelt…


9. Düne von Pilat

Guten Morgen Sonne! Juhu! So haben wir uns das vorgestellt 😊 Nach dem wir gefrühstückt und in der Hängematte gechillt haben, ging es auf die Düne hoch 💪🏼

Unser Ausblick vom Bett ☀️
Vinci war nicht zu halten und raste durch den Sand.. hoch und runter 😆
Oder sind wir doch in der Wüste? 😅

Oben angekommen hatte man einen super Ausblick. Aber wir wollten auch auf die andere Seite. Also wieder runter.. das war schon mal easy … 😉

Am Strand lagen ganz viele Seesterne herum. Laut Internet werden sie oft vom Sturm überrascht und an Land gespült. Weil sie zu langsam sind, die Beinchen sie nicht halten können, schaffen sie es nicht zurück und ersticken in wenigen Minuten 😲😟 Da hat unsere Rettungsaktion, sie zurück ins Meer zu werfen, wohl nix mehr gebracht 😓

Unser Rückweg verlief langsam mit vieeelen kleinen Pausen. 😄 Denn es ging ganz schön steil wieder hoch und das merkte man sehr gut in den Waden 😵‍💫😅 Fast eine Stunde hatten wir gebraucht bis wir wieder am Womo angekommen sind.

Da rennt er… 😅

Nach einem kleinen Snack “Crêpe à la Papa” machten wir noch eine Radtour. Leider war der Weg nichts für Vinci und so versteckten wir das Radl im Wald und schlossen es an. Auf dem Rückweg konnten wir es wieder abholen und an den Anhänger festbinden 😉

Der Radweg führte uns durch duftende Kiefernwälder bis zu einem Strand, wo wir eine Weile Pause machten.

Beim Abendessen besuchte uns dann die Vogel-Gang 🙈😃😍 Picki, Pippi und Anhang, wie Vinci sie so nett nannte 😄

Sonnenuntergang

8. Rocamadur & Düne von Pilat

Gefühlt 3 Stunden geschlafen…Nur Regen. Die ganze Nacht durchgehend. 😵‍💫 Da wir unter Bäumen standen tröpfelte der Regen diesmal ganz anders auf das Womo. Ohne Ohrstöpsel war ein Schlafen gar nicht möglich.

Nach dem Geburtstags-Frühstück mit französischem Baguette 🥖 , ging es weiter Richtung Meer. Hauptziel heute: Die Düne von Pilat! Vorher gab es aber noch einen Zwischenstopp!

Das kleine Dörfchen Rocamadur lag an einem Berghang. Wir parkten oben am Château und liefen einen langen Weg bergab zur Kirche und ins Dorf hinein.

Crêpe und Eis gabs heute als Nascherei. Vincent fährt wohl aktuell sehr auf Edelsteine ab und wollte gern wieder welche haben. Da es hier sehr viele Edelsteine und Schmuckläden gab, erfüllten wir ihm diesen Wunsch.

Zurück haben wir uns mal die Bergbahn gegönnt. Sie ging durch den alten Berg gerade hoch zum Parkplatz. Zum Glück hat das Wetter soweit gehalten. Es gab nur kurz ein paar Tropfen. Nach einem kurzen Reste-Mittagessen ging es dann weiter…Arcachon wir kommen 🤩

Von Weitem sah man schon den gelben Sand durch die Wälder blitzen 🥰 Wir hatten den kleinen Campingplatz am Ende der Düne!

Leider gab uns die Dame einen Parkplatz direkt nahe des Eingangs. Gar nicht mit Blick auf die Düne. Blöderweise rauchte unser Nachbar auch noch. Da haben wir uns entschlossen einfach einen anderen freien Platz zu wählen 😉 Dieser war viel näher an der Düne und genau so groß. Jetzt hoffen wir, dass dieser auch am Folgetag noch unbesetzt bleibt 🙈😉

Vinci konnte es nicht erwarten die Düne hochzuklettern und legte schon mal los 😅💪🏼
Zur Feier des Tages gab es Pizza & Eis 🍧 🍕 im Campingplatz Restaurant

Nach dem Essen waren wir schon ziemlich müde aber Vinci wollte unbedingt nochmal hoch krabbeln. Also sind wir 9 Uhr abends nochmal die Düne hoch. Passend zum Sonnenuntergang 🥰 Wir waren natürlich auch nicht alleine. Neben Touristen waren auch viele Paragleiter unterwegs.

Oben hatte man einen herrlichen Ausblick. Von der einen Seite auf das Meer und von der anderen Seite auf die Wälder 😍👌🏼

7. Gouffre de Padirac

Heute auf dem Tagesplan: Angstbewältigungstraining.. für die Mama zumindest 🤪🙈 … Die Gouffre de Padirac (Schlund von Padirac) wurde heute besichtigt!!! Höhlen sind ja gar nicht so Mamas Ding…wie aufregend!

Von der Grotte hatten wir in einer Zeitung gelesen. Zuerst dachten wir, dass man nur diese offene Schlucht zu sehen bekommt, aber es gab noch viel mehr zu entdecken 😲

Bevor es die Grotte runter ging, konnte man von oben schon einmal herunter schauen. Der Durchmesser des Loches war gar nicht so groß wie wir gedacht hatten. Wenn man dann aber unten steht, fühlt es sich aber mega groß an. Sehr beeindruckend..

Nach unten führte eine Treppe (455 Stufen) sowie ein Lift. Runter sind wir alle die Treppe gegangen. So hatte man immer wieder einen schönen Blick auf den Schlund. Alles war grün und feucht. Hier und da tröpfelte es auch mal.

Die Höhle brach früher ein und es entstand ein kreisrundes Loch mit senkrechten Wänden, 33 m in Durchmesser und 75 m tief. Der Gouffre und etwa 1 km des unterirdischen Höhlensystems sind für Besucher geöffnet.

Am Fuß des Gouffre führt eine Rampe über den Schuttkegel in eine Tiefe von 103 m herab.

Auf geht’s. Noch tiefer in die Erde 😓… für Vinci war es schon nah am Mittelpunkt der Erde 😅

Ein langer, schon sehr beeindruckender, Weg führte zu eine Anlegestelle. Hier warteten Boote auf uns. Überall war Licht und es waren immer Mitarbeiter vor Ort. So brauchte man gar keine Angst haben 😃💪🏼 Mit Kähnen gelangte man 500 m weit bis zur nächsten Anlegestelle.

Es war während der Fahrt teilweise sehr eng und auch etwas dunkler, so dass man vorsichtig sein musste wenn der Gegenverkehr kam.

Nachdem wir ausgestiegen sind ging es weiter… tiefer hinein 🙈 zu einem Sinterbecken. Wunderschön die blaue Farbe des Wassers.

Hinter der Ecke ging die Höhle weiter… aber nur für Höhlenforscher…

Weiter ging es steile Treppen hinauf zum 94 m hohen Salle du grand Dôme 😲 Der war wirklich wahnsinnig groß. Das kommt auf Videos und Fotos gar nicht richtig rüber.

Viele Stufen führten durch die große Halle wieder nach oben…
Grand Dôme 👌🏼
Die Wände sahen teilweise aus wie Schwämme oder Pilze.… sehr kurios 😅

Nach ca. 1,5 Stunden waren wir dann auch schon wieder auf dem Weg nach “oben”. Es war wirklich sehr beeindruckend und interessant! 100% Lohnenswert … und Therapie bestanden 🤣

Geschafft! 455 Stufen am Ende wieder hochgestiegen 😄💪🏼

Spontan haben wir uns danach entschieden auf dem Campingplatz in der Nähe zu verweilen. Nach 3! Anläufen haben wir dann endlich einen passenden Platz für uns gefunden. 😓 Ruhig, eben, nicht zu eng…klappte doch 😉 Musste man erst wieder meckern 🤪

Danach ging es auf den tollen Spielplatz und in den Pool mit tollen Rutschen.

6. Carcassonne

Die Nacht war für uns gefühlt sehr kurz 😒 Das erste Unwetter hatte ja nicht gereicht, da musste gegen 1 Uhr nochmal Starkregen und Gewitter aufziehen….naja, immerhin schlief Vincent tief und fest, nachdem er ja vor Aufregung erst spät ins Bett gegangen ist 😉

Bevor es weiter ging, sind wir nochmal an den Strand gegangen um Muscheln zu sammeln.

Unser heutiges Zwischenziel war Carcassonne im Inland! Eine schöne, große, alte Burg. Auf dem Weg dahin, kamen wir an vielen Sonnenblumenfeldern vorbei.

🌻🌻🌻🌻🌻 Das sah wirklich hübsch aus.

Wie mussten mit dem Womo etwas außerhalb parken. Da wir recht weit oben auf einem Hügel waren, konnten wir auf dem Weg zur Burg schön weit ins Inland schauen.

Hier hatten wir uns dann auch französische Crêpe gegönnt. Da sie hier recht billig waren (2€) haben wir direkt 3x zugeschlagen 🙂 Im Gegensatz zum Eis 🙈 Da gab es nur je eine Kugel ( 2,50€ das Stück…😖)

Alter Friedhof direkt neben der Burg

Nach unserem Rundgang durch die Burganlage, sind wir weiter gefahren. Abseits der Autobahn, durch kleine Dörfer. Obwohl es nicht immer einfach war mit dem Womo dort durch zu fahren, konnte man aber viel mehr sehen als auf der Autobahn…

Unser Ziel für Samstag, die Gouffre de Padira, konnten wir zeitlich aber nicht mehr erreichen. Da wir aber erst Mittags einen Besichtigungstermin gebucht hatten, konnten wir ca. eine Stunde entfernt auf einem Camping Car Parc Parkplatz übernachten.

Diese öffentlichen Parkplätze gibt es recht oft hier und bieten neben Wasser auch Strom. Nur nicht die schöne Umgebung eines Campingplatzes. Aber das war diesmal eh egal..