Heute ging es früh raus. 8:00 war Aufstehen angesagt. Bye bye schöne Bucht 👋🏼
Um 12:00 hatten wir nämlich eine Tour zum Mont St. Michel gebucht. Zum Glück war es nur ca. 1 Std Fahrt. Zuvor mussten wir aber noch einen Supermarkt suchen, da Martins Handy wohl doch zu viel Wasser abbekommen hatte und sich nicht mehr normal aufladen lies. Alternative war so ein Induktionsauflade-Pad. Und tatsächlich wir hatten einen Carrefur gefunden. Und es gab noch in Restposten ein Gerät für 2,50€!!! Glück muss man haben 🤣
Am hinteren Teil unseres Womos hatten wir eine Kamera. So konnten wir immer unsere Räder sehen. Da sie auf einem Träger standen,der nur auf der Kupplung befestigt war, wackelte es oft. Wenn man über größere Huckel gefahren ist, verzog sich auch schon mal das ganze Teil… 😒

Nachdem wir endlich einen Parkplatz auf dem großen Gelände gefunden hatten, brachte uns dann ein Shuttlebus zur Insel. Das lustige an dem Shuttle war, dass es zwei Fahrerkabinen gab. Man konnte in beide Richtungen damit fahren. Es ist einfach kaum Wendemöglichkeit vor Ort.

Vor 31 Jahren parkten alle Autos noch auf der Insel aber jetzt wurden die Parkmöglichkeiten auf das Festland verbannt. Somit bekommt man auch schönere Fotoaufnahmen der Burg 😊















Nachdem uns das Shuttle wieder sicher zurück gebracht hatte, duften wir erstmal 18€ Parkgebühren zahlen! Yeah 🤯
Das war nun unser letztes offizielles Ziel. Eigentlich wollten wir jetzt durch das Inland Richtung Heimat, aber wir hatten uns dann doch noch dazu entschlossen Fécamp mitzunehmen 😬



Also ging es für unsere letzte Nacht auf den Panorama Campingplatz in Fécamp. Am Eingang stand dass der Platz voll sei. Nach einem Anruf beim Besitzer gab es dann doch Erleichterung. Es waren noch 1,2 Plätze frei! Puh! Also Nachfragen lohnt sich 🤭

Für größere Womos war das Gelände etwas knifflig zu Befahren, aber es klappte. Wir hatten nur einen Platz weiter hinten im Wäldchen mit Mini-Meerblick, aber das war nicht schlimm.

Dafür sind wir direkt nach Ankunft mit den Rädern runter nach Fécamp an den Steinstrand gefahren. Ziemlich große Steine gibt es hier. Da kann man nich gut Laufen und sich Hinlegen. Später gab es noch eine Kleinigkeit zu Essen und Vincent tobte sich noch auf den diversen Spielplätzen an der Strandpromenade aus 🙂




Am nächsten Tag fuhren wir nochmal zu einem Aussichtspunkt auf dem Hügel und danach ging es leeeeeider wieder nach Hause 😢


























































































































































































































