3. Auf zum Meer

Nach dem Frühstück sind wir nochmal fûr eine Stunde auf dem Fluss paddeln gewesen.

Das Wasser ist so herrlich warm und erfrischend. Im Juni ist der Stand recht niedrig. Dadurch wärmt sich das Wasser schneller auf. Viele Fische sind um unsere Füße geschwommen 🙂

Nach unserer kleinen Spaß-Tour ging es dann ans Aufräumen, denn wir mussten 12 Uhr vom Campingplatz runter.

Bevor wir Richtung Meer aufgebrochen sind, machten wir nochmal an einem tollen Aussichtspunkt Stopp.

Auf dem Weg haben wir wieder die Ziegen gesehen! Ganz mutig liefen sie an der steilen Wand entlang 😅

Vincent:”Da sind wieder meiner Freunde. Tiere sind nämlich meine Freunde” 😅😍

Nach ca. 3 Stunden Fahrt ging es dann Richtung Agde ans Meer. Dort gab es einen großen Campingplatz mit Pool und Einkaufsmöglichkeiten.

Nachdem wir am Meer und im Pool waren hatten wir ganz dollen Hunger und haben uns erstmal eine Pizza 🍕 gekauft.

Trotz etwas Regen fand Abends noch, etwas weiter entfernt, ein tolles Feuerwerk statt. In der Nacht wurde es dann richtig regnerisch und das Meer tobte laut…

2. In der Ardèche

Nachdem wir gestern spät angekommmen sind, haben wir erstmal schön ausgeschlafen 😉

Frühstück gab es dann natürlich draußen.

Danach haben wir erstmal die Umgebung des Campingplatzes erkundet.

Dann ging es endlich los! Das Boot war aufgepumpt, Sonnenschutz bereit! Der Boottrip zum Pont d’Arc konnte starten.

Wir waren die einzigen Verrückten, die gegen den Strom gepaddelt sind 🙈😅 Die meisten Touristen haben sich Kanus ausgeliehen und sind den Fluss runter gepaddelt. Am Ende wurden sie dann mit dem Bus wieder zurück gebracht.

3 Stromschnellen mussten wir flussaufwärts durchqueren. Das Boot dann natürlich tragen, weil der Wasserstand sehr niedrig war.

Unser Campingplatz lag nicht weit vom berühmten Steinbogen Pont d’Arc entfernt. So mussten wir nicht all zu weit fahren. Viele Kanufahrer kamen uns entgegen. Am Bogen angekommen, sind wir erst einmal durch gepaddelt und danach haben wir direkt darunter einen tollen Rastplatz gefunden.


Natürlich wurde auch im Fluss gebadet. Es war so herrlich warm 😊👍🏻

Direkt neben uns gab es kleine Höhlen und Gänge die wir natürlich erkunden mussten mit Höhlenforscher Vincent 😄👍🏻

Zurück paddeln war leichter und es klappte auch durch 2 Stromschnellen mit dem Boot zu fahren. Es war aber sehr windig gewesen. Dadurch drückte es uns oft zur Seite und das tragen des Bootes war auch anstrengend. Starke Böen fegten durch die Schlucht.

Nach unserer Tour machten wir erstmal Pause am Wohnwagen. Es war immer noch sehr warm. 🥵 Später am Nachmittag haben wir uns nochmal am Fluss abgekühlt.


An diesem Abend wurde das erste Mal im Womo gekocht 😬 Zum Glück hatten wir schon Vorräte eingepackt. Da ging alles ganz fix.

Abends war bis 23:00 Disko in der Nähe angesagt. Zum Glück gab es kein Techno, so war es noch recht unterhaltsam.

1. Ein langer Weg

Bis zu unserem ersten Stopp mussten wir ca. 7 Stunden fahren. Mit vielen kleinen Pausen hat das ganz gut geklappt.

Ein Wohnmobil ist immer so praktisch. Man hat alles Wichtige dabei und kann auch einfach halten und sich ins Bett legen. ☺️

Diesen süßen Spielplatz für Vinci haben wir in Frankreich an einem Rastplatz gefunden. Es war tierisch heiß. Deswegen konnten wir gar nicht so lange in der Sonne bleiben.

In der Provence begrüßten uns später viele lilafarbene Lavendelfelder. Sowie ein Fuchs, der vor uns die Straße überquerte. Darüber hatte sich Vinci sehr gefreut 😄

Gegen 21:00 sind wir dann am Campingplatz am Fluss angekommen. Es war ein sehr langer, steiler, enger Weg ins Tal runter 😣

Ziegen begrüßten uns am Wegesrand 🥰

Nachdem wir uns einfach einen Stellplatz suchen konnten, gingen wir nochmal kurz zum Fluss runter. Für Vinci war es der gruseligste Wald den er je gesehen hat 🙈😄 … kein Wunder bei dem vielen Geräuschen im Wald und Froschgequake am Fluss 😉